Africa Mercy

STUTTGARTER NACHRICHTEN
Mit dem Schiff kommt die Hoffnung

Eine junge Krankenschwester aus Bad Liebenzell lindert Leid auf dem schwimmenden Krankenhaus Africa Mercy.

Menschen ein zweites Leben schenken – das ist die Mission von Esther Schülein. Die Krankenschwester hilft derzeit im westafrikanischen Benin dabei, Tumore und Missbildungen von Patienten zu entfernen, die sich im normalen Leben nie eine Operation leisten könnten.

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Das bunte Basarviertel Istanbuls ist ein Paradies für Einkaufssüchtige, Schaulustige und Träumer. Es ist das Zentrum der Geschäftigkeit, ein Ort, an dem man sich treiben lassen, die ganze Magie dieser Stadt atmen kann. Im Gedeckten Basar treffen die Besucher auf das brodelnde Leben, im Gewürzbasar betören die Farben und Gerüche. Der Markt der Buchantiquare wiederum lockt mit Beschaulichkeit und Ruhe. Dieses Buch bietet einen Streifzug durch die sinnliche Welt des orientalischen Handels mit seiner Geschichte, seinen Menschen und Gebäuden und vor allem – seinen vielfältigen Schätzen.
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HAMBURGER ABENDBLATT
Reportage: Als Statistin in der Traumfabrik von Mumbai
“Und plötzlich war ich Filmstar in Bollywood”

Eigentlich wollte Laura Salm-Reifferscheidt (30) in Indien nur Urlaub machen. Doch dann wurde die Hamburger Journalistin für den Film “entdeckt”. Ein Erfahrungsbericht aus Bollywood.

Die Rolle der schönen indischen Prinzessin, die ein Prinz vor dem Bösewicht rettet, habe ich nicht bekommen. Leider. Nun muss ich eine Prostituierte spielen. Eine Möglichkeit, die mir verschwiegen wurde, als ich auf Mumbais Touristenmeile Colaba Causeway von Anabell angesprochen wurde: “Willst du bei einem Bollywood-Film mitspielen?”

Lokum Istanbul

DIE WELT
Zucker für den Harem

Mit Hacir Bekirs Türkischem Honig wollte der Sultan einst seine Frauen bei Laune halten – Bekirs Ururenkelin hat aus der Legende ein 80-Mann-Unternehmen gemacht.

Abdul Hamid I. war ein friedfertiger, harmoniebedürftiger Mann. Der 27. Sultan des Osmanischen Reiches eroberte lieber Frauen, anstatt Schlachten zu gewinnen. All die Damen im Harem des Topkapi-Palastes zufriedenzustellen war jedoch keine einfache Aufgabe. So beauftragte er im späten 18. Jahrhundert die besten Zuckerbäcker des Landes, eine Süßigkeit herzustellen, die selbst die widerspenstigste Frau zähmen würde. Haci Bekir, ein Zuckerbäcker aus Anatolien, soll es gewesen sein, der die Geschmacksnerven des Sultans und seines Harems traf – mit süßen, geleeartigen und puderzuckerbedeckten Würfeln, dem Türkischen Honig



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